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Interview: Carl-Friedrich v. Stechow – ZINSLAND

Carl-Friedrich v. Stechow - ZINSLAND

Carl-Friedrich v. Stechow – ZINSLAND

Welches Problem wollen Sie mit ZINSLAND lösen?

Mit ZINSLAND möchten wir die Beteiligung an Immobilienprojekten demokratisieren. Denn was sonst nur vermögenden Investoren vorbehalten war, ist nun auch für Anleger ab einem Beitrag von 500 € möglich. Vor allem ist so eine Diversifizierung der Anlagen bei kleineren Vermögen realisierbar.

Bei Ihrem Geschäftsmodell erhalten Anleger relativ hohe Zinsen – warum wird nicht einfach eine Finanzierung zu geringeren Zinsen über eine Bank in Anspruch genommen?

Bei jedem Projekt, das wir auf unserer Plattform vorstellen, ist bereits eine deutsche Bank oder Sparkasse mit im Boot. Wir finanzieren lediglich einen kleinen Teil der Gesamtkosten – in der Regel um die 10%. Dieses Kapital ist sogenanntes Mezzanine-Kapital, mit dem ein Projektentwickler einen Teil seines Eigenkapitals im Projekt ersetzen kann.

Warum finanzieren sich Projektentwickler über ZINSLAND?

Sie erhalten so eine größere Flexibilität, denn das Eigenkapital wäre sonst über die gesamte Projektlaufzeit gebunden.

Wie erkennen Anleger seriöse Anbieter von “Crowdimmobilien”?

Anleger sollten sich intensiv mit jedem Anbieter auseinandersetzen. Wer steht hinter der Firma? Was sagt das Impressum? Was sind Erfahrungsberichte von anderen Kunden? Seriöse Anbieter drängen keine Produkte auf und sind in jeder Hinsicht transparent gegenüber Kunden. Außerdem kann ich nur empfehlen, den persönlichen Kontakt mit den Plattformbetreibern zu suchen. Bekommt man seine Fragen solide und zufriedenstellend beantwortet oder wird bei der Beantwortung ausgewichen? Natürlich ist es auch immer ratsam zu schauen, welche Projekte ein Anbieter bisher realisiert hat.

Wie setzen Sie sich gegen die Konkurrenz durch?

Wir heben uns vor allem durch unsere langjährige Erfahrung in der Immobilienfinanzierung ab. Das hat in dieser Form keine andere Plattform. Wir profitieren von unserem Netzwerk an erfahrenen und zuverlässigen Projektentwicklern mit denen wir langfristige Partnerschaften suchen. Denn seien wir ehrlich: das Entscheidende ist die systematische und gründliche Prüfung eines jeden Projektes, um das Risiko so gering wie möglich zu halten – und da braucht man genügend Expertise im Bereich Immobilien.

Welches sind Ihre wichtigsten Märkte?

Der wichtigste Markt ist und bleibt Deutschland.

Planen Sie Ihr Geschäftsmodell in andere Länder zu exportieren?

Nein. Wir planen aber in Zukunft auch andere Investitionsmöglichkeiten anzubieten.

Erwarten Sie im Markt der “Crowdimmobilien” eine Konsolidierung auf Anbieterseite?

Langfristig ist das bestimmt zu erwarten. Momentan ist es aber eher so, dass immer mehr neue Anbieter auf den Markt drängen, denn Crowdinvesting in Immobilien erfährt starke Wachstumsraten. Das liegt vor allem daran, dass die potenziellen Anleger realisieren, dass dies eine absolut relevante Anlageklasse ist.

Werden “Crowdimmobilien” zum Auslaufmodell, wenn die Zinsen eines Tages wieder deutlich steigen?

Sicherlich ist es momentan eine gute Phase für uns, denn „klassische“ Verzinsungen wie das Tages- oder Festgeld sind inflationsbereinigt keine wirkliche Alternative. Unsere Anleger profitieren aber auch besonders dadurch, dass sie keinerlei Transaktionskosten haben. 100% ihres Investments fließen in das jeweilige Projekt. Das bedeutet, dass wir auch bei z.B. Anstieg des Leitzinses einen besseren Zins anbieten können werden als die meisten anderen Anlageklassen.

Was schreiben Sie über die Gründung von ZINSLAND in Ihren Memoiren?

Leider werde ich keine Memoiren schreiben, ich kann nämlich nicht so gut schreiben – kann aber sagen, dass es rückblickend sicherlich eine der dynamischsten Phasen in meinem Leben gewesen sein wird.

07. September 2016

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